Obwohl die ersten Prototypen schon 1926 gebaut waren, wurde diese Baureihe erst ab 1937 in größeren Maßstab beschafft. Zu dieser Zeit waren die wichtigsten Eisenbahnstrecken so ausgebaut, dass eine derartig schwere Maschine auf ihnen verkehren konnte.
Ab 1942 wurden weitere Lokomotiven in vereinfachter Form beschafft (44ÜK), wobei u.a. die Windleitbleche und das vordere Führerstandseitenfenster weggelassen wurden.
Unsere Lokomotive wurde 1941 in Göttingen in Dienst gestellt und kam nach dem Krieg in die französische Zone. 1968 wurde die Lok in 044 404-2 umgezeichnet. 1975 wurde eine Riggenbach-Gegendruckbremse eingebaut. Hierbei handelt es sich um eine Bremsvorrichtung, die durch eine Kombination mehrerer Maßnahmen die Lok durch Verdichtung von Luft in den Antriebszylindern abbremst, ähnlich der Motorbremse beim Auto. Schon 2 Jahre nach dem Einbau wurde die Lok in Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. Kurz darauf wurde sie ein Exponat unseres Museums.
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